Not -"Felle"

Wir helfen oft im Tierschutz oder Tieren die in Not sind. Hier stellen wir einige von ihnen vor und hoffen für sie auf ein "Happy End".

Gibt es ein Happy End für Honey?

Unsere Trainerin Conny hat schon seit mehreren Jahren immer wieder Tierschutz – Pflegehunde. Im Mai 2009 hatte sie gerade keinen. Was für ein Glück für Honey, die aus Rumänien hierher gebracht worden war und nun keine Bleibe hatte. 

Nach einen „Hilferuf“ an uns, viel uns Conny ein … nur für ein Wochenende sollte die kleine Honey bei ihr untergebracht werden. Doch dann gab es offenbar doch keine andere Unterbringungsmöglichkeit. Honey zog nach einer ersten genaueren Untersuchung wieder bei Conny ein, legte sich sofort auf ihren Platz und zeigte: „Herrlich, wieder zu Hause.“

Die Kleine gehörte dem Tierheim Oelzschau, konnte dort aber nicht angemessen untergebracht werden, da sie behindert ist. Durch einen Wirbelsäulenschaden sind die Hinterbeine teilweise gelähmt und sie ist inkontinent. Stehen ging so einigermaßen, Laufen konnte sie zunächst nur mit den Vorderbeinen. Die Hinterbeine zog sie nach, wodurch die Oberseiten der Füße nur noch aus offenen Wunden bestanden. 

die ganze Geschichte beim Rudel Kanthack

Honey sucht immer noch ein eigenes Zuhause.

SOS für Lucky ...

 

 

 

hier die ganze Geschichte ... wer kann helfen!

mehr Infos hier antje@koganet.de

Liebe Tierschutz-Freunde !!!

 

ich befinde mich in einer absoluten Notlage, kurz die Vorgeschichte:

Seit 10 Jahren bin ich aktiv im Tierschutz tätig, das weiß auch mein Tierartzt... Vergangenen Freitag rief er mich an und bat mich darum, einen bissigen Cocker-Spaniel zu einer letzten Chance zu verhelfen - er sollte den Hund einschläfern, tat dies aber nicht weil er den Hund seit Jahren kennt und er vermutete, dass ein Erziehungsfehler der Anlass seiner Beiss-Attacken sei...

 

Ich nahm den Hund zu mir, mußte sehr schnell feststellen dass Lucky zum Beissen neigt sobald er in eine Stress-Situation gerät (allerdings kann man anhand seiner Körpersprache gut erkennen wenn es ihm zu viel wird), diese Tatsache macht eine Weitervermittlung nahezu aussichtslos!

 

Nun kam erschwerend hinzu dass mir mein Vermieter wegen dieses Hundes Probleme macht da er von der Nachbarschaft (wir wohnen in einer DHH, die direkten Nachbarn haben einen sehr guten "Draht" zu unserem Vermieter) erfuhr dass sich außer meiner drei eigenen Hunde noch ein weiterer Hund bei mir aufhält und dieser wohl auch noch bissig sei !

Ich rief sämtliche Tierheime/Gnadenhöfe/Cocker-Nothilfen an mit der Bitte um Hilfe - jedoch bekam ich immer das Gleiche zu hören :

Wir sind überfüllt und können nicht helfen - tut uns leid !

 

Deshalb wende ich mich nun an den Tierschutz-Verteiler ! Gibt es da draussen irgendwo eine fähige Pflegestelle die mir den Hund abnehmen könnte ? Und das nicht erst in 4-5 Wochen ?

 

Vom Vorbesitzer des Hunde bekomme ich großen Druck, den Hund endlich einschläfern zu lassen - er hat sich mit einigen "Fachleuten" auseinandergesetzt, die alle der Meinung waren dies sei die einzige Lösung !

 

Ich hatte mich gestern auf dem nach Hause Weg von der Arbeit fest dazu entschlossen den Lucky zum Tierarzt zu bringen (zum Einschläfern)... hab mit meinem Tierarzt telefoniert und ihn gefragt wie lange er in der Praxis sei und nen Termin ausgemacht um 18.30 Uhr...

Hatte schon Kopfweh weil ich mir den ganzen Tag Gedanken über die Zukunft des Hundes mache ! Kann mich nicht mehr auf meine Arbeit konzentrieren geschweige denn zu Hause zur Ruhe kommen ! Hin und her gerissen - Abwägen von pro und contra - ich wollte einfach einen Schlussstrich unter die "Sache" ziehen ! Dem Hund u.U. eine "Odyssee" ersparen, die ihn zu einem Wanderpokal macht...

 

Wahrscheinlich war mein "Fehler" dann dass ich mit den Hunden noch eine Gassi-Runde drehen wollte bevor ich zum Tierarzt fahren wollte ! Auf dieser Gassi Runde beobachtete ich Lucky dann und plötzlich bekam ich ein furchtbar schlechtes Gefühl und Gewissen und mußte zu heulen anfangen ! Lucky genoss den Spaziergang als wäre es sein letzter gewesen ! Er spielte mit den anderen, suchte nach Mäusen, wutzelte sich im nassen Gras und kam immer wieder zu mir gelaufen, stupste mich an der Hand um zu sehen ob ich noch da bin... Ich fühlte mich in diesem Moment so dermaßen miserabel und allein gelassen mit meiner Entscheidung diesen Hund einschläfern zu lassen :o((( Und da ich nicht telefonieren konnte weil ich so weinen mußte bat ich per sms meine Mitbewohnerin, den Tierarzt anzurufen und den Termin abzusagen !

 

ICH KANN ES EINFACH NICHT !

Ich fand mich dann mit der Tatsache ab, dass ich nicht diejenige sein will die Lucky über die Regenbogenbrücke begleiten muss !!!

Ich fuhr mit meinem Sorgenkind wieder nach Hause wo er dann auch brav (angeleint an der Heizung) in seinem Körbchen einschlief und zufrieden schnarchte...

 

Aber ich kann ihn nicht länger behalten ! Eine Vermittlung ist aufgrund seiner Beiss-Wütigkeit (die aber von Fachleuten zu handeln ist meiner Meinung nach) unwahrscheinlich und ich riskier die Kündigung meiner Wohnung ...

 

Bitte helft mir !

 

Traurige Grüße

Andrea Kraust